INSTACRUSH ON #SUNNYDAYS

INSTACRUSH ON #VIELLEICHTLIEBERMERLE

INSTACRUSH ON #VIELLEICHTLIEBERMERLE (1,232 Follower)


Egal, wie das Wetter bei euch ist (Regen?), die lichtdurchfluteten Bilder von Merle aus
 Bielefeld stimmen einen fröhlich. Aber nicht nur die Sonne macht ihre Bilder so besonders, sondern eine gewisse Leichtigkeit durchdringt alle ihre Werke. Sie schafft es, dass ihre Bilder nicht gestellt und zwanghaft wirken. Somit erinnern uns ihre Fotografien eher an einen sonnenverwöhnten Spaziergang im Urlaub, wo man aufmerksam alles bewundert. Wir haben ein kleines Interview mit Merle geführt.

1. Was sind deine Lieblingsbeschäftigungen?

Ich fühle mich so richtig lebendig, wenn ich den ganzen Tag mit meinen Freunden unterwegs war. Am liebsten mit vielen guten Gesprächen und Spontanausflügen. Außerdem widme ich meine Gedanken gerne den kreativen Dingen wie der Fotografie. 

2. Was brauchst Du, um abzuschalten?


Zeit für mich alleine. Ich sitze dann in meinem Zimmer und lese, höre Musik, schreibe und lasse meine Gedanken einfach kreisen. 

3. Was sollen deine Bilder ausdrücken bzw. festhalten?


Da ich hauptsächlich Portraits schieße, stehen bei mir Menschen im Fokus. Wichtig für das Fotografieren ist es, dass ich die Personen kennenlerne und eine vertraute Atmosphäre schaffen kann. Dann möchte ich ein Gefühl ausdrücken oder einen Gedanken visualisieren, den ich empfinde. Dabei möchte ich möglichst authentisch und realitätsgetreu den Moment wiedergeben. Jedoch, wenn ich die Bilder betrachte, merke ich, dass sie auch sehr intim sind und zeigen, wie ich den anderen sehe.
 
4. Was für Zutaten brauchst Du, um dich wohlzufühlen?

Nicht viel. Ich muss nur von meinen Lieblingsmenschen umgeben sein. Das reicht mir.

5. Wenn du deine Traumwelt mit einem Foto darstellen müsstest, wie sähe es aus?


Es wäre ein Bild voller Lichtstrahlen und mit interessantem Schattenfall. 
Immer im ständigen Wechsel, sodass ein wunderschönes Lichtspiel entsteht.

Vielen Dank, liebe Merle!

Bilder: Merle Burgey // Text: Katharina Thomé